Breakdance
Ende der 70-er Jahre entstand in den Schwarzenvierteln von New York eine neue Tanzform- das B-Boying (ursprünglicher Name, die Bezeichnung Breakdance entstammt aus den Medien).
Einflüsse und Ursprünge kamen aus alten Sklaventänzen, Capoeira, dem fernöstlichen Shaolin Kung Fu und weiteren Kulturen. Breakdance ist ein Element der HipHop-Kultur und hat als solches das Ziel einer kreativen und individuellen Entwicklung innerhalb einer großen Gemeinschaft.
1983 erreichte der Tanz durch Filme wie "Wild Style" oder "Beat Street" auch in Deutschland viele Anhänger.
Nach einem kurzen Höhepunkt waren die Tänzer jedoch schnell wieder von den Bühnen und Straßen verschwunden.
1998 hat die (Medien-)Welt den akrobatischen Tanz wiederentdeckt. Auf Musiksendern werden Breakdance-Videos ausgestrahlt, auf Theaterbühnen präsentieren Tänzer ihre spektakulären Choreographien und auch in den Tanzschulen wird wieder Breakdance mit Leidenschaft unterrichtet.